Eine multimediale Ausstellung mit Gedichten von Vladimir Korkunov, basierend auf Interviews mit taubblinden Menschen.
25.9.-9.11.2025
schwere reiter, Dachauer
Straße 114a, 80636 München (Kreativquartier).
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung am 24. September um 18 Uhr ein! Sie findet in Deutsch, Russisch und in Deutscher Gebärdensprache statt.
Bitte melden Sie sich unter
info@wennklangundlicht.de
an.

Ausstellung
Was bleibt, wenn Klang und Licht erlöschen? Diese multimediale Ausstellung ist eine Einladung, sich einer Welt zu nähern, die sehende, hörende Menschen meist nicht wahrnehmen – und Erzählern zu begegnen, deren Stimmen sonst kaum gehört werden.
Erleben Sie hier Vladimir Korkunovs Gedichte aus der Ausstellung in Text- und Audioform im russischen Original und in deutscher Übersetzung.
Gedicht-Auswahl nach Personen
Gedichte
Vladimir Korkunovs Gedichtzyklus wenn Klang und Licht erlöschen ist auf der Grundlage von Interviews mit taubblinden Menschen entstanden. Die dokumentarisch anmutenden Gedichte erzählen, was die Personen als Letztes gehört oder gesehen haben.
Vom 25.9.–9.11.2025 zeigt das PATHOS theater München die multimediale Ausstellung wenn Klang und Licht erlöschen im Foyer des schwere reiter. Basierend auf dem Gedichtzyklus des russischen Autors Vladimir Korkunov eröffnet sie einen sinnlichen Zugang zum Erleben taubblinder Menschen: In Gedichten in Schrift-, Braille- und Audioversionen, mit ertastbaren Skulpturen und bei Führungen mit Gebärdensprachdolmetscher*innen erleben wir, was taubblinde Menschen als Letztes gehört oder gesehen haben. Kuratiert wird die Ausstellung von der Autorin Slata Roschal, die auch die Gedichte ins Deutsche übersetzt hat, der Künstlerin Felicitas Kirgis sowie Anne Schneider von der Agentur Das Vorzimmer. wenn Klang und Licht erlöschen öffnet den Raum für neue Formen der Wahrnehmung und macht Poesie sehend, hörend, tastend erfahrbar.











